pudelundpinscher, verlag

 

Bücher

 

 

2021

 

Beatrice Maritz
für den nächsten schritt

Heft, 28 Seiten, 17.6 x 13.2 cm
Mit 14 Abbildungen und einem Text von Andreas Grosz
ISBN 978-3-906061-24-5
12 Franken, 10 Euro
Erscheint Ende Mai

Dieser erste Band der neuen Reihe »pudelundpinscher : bastard« ist dem Schaffen der Künstlerin Beatrice Maritz gewidmet. Er versteht sich als eine Annäherung an ihre eigenwillige, ja rätselhafte Arbeitsweise: »Im Grunde genommen ist es ja ganz einfach. Es geht darum, ein Bild Element um Element zu schaffen, jede Geste zu bedenken, zu erfragen und festzulegen und dabei keine Bildidee vor Augen zu haben, sondern immer nur den nächsten, oftmals überraschenden, manchmal verblüf-fenden Schritt.«

Die Autorin:
Beatrice Maritz

 

 

Grosz Fuechslein   Grosz Fuechslein

Andreas Grosz
Zwei gottlos schöne Füchslein
Die Schächentaler Jahre 2000 bis 2010
Teil 1 und Teil 2


Fadengeheftete Klappenbroschur, 744 Seiten, 17.6 x 13.2 cm
Umschlaggestaltung: Beatrice Maritz
ISBN 978-3-906061-27-6
48 Franken, 39 Euro
Mai 2021

»Eine reife literarische Stimme meldet sich zu Wort. Das in zwei Teilen gelieferte Werk von Andreas Grosz ist ein Ereignis.« Urs Meier in »Journal21«

In der Literarischen Welt vom 22. Mai 2021 findet sich Buch unter den »50 Empfehlungen für die klügsten, schönsten, heitersten Titel der Saison«.

Der Autor
Andreas Grosz

 

 

Grosz

Andreas Grosz
Zwei gottlos schöne Füchslein
Die Schächentaler Jahre 2000 bis 2010
Teil 2: Oktober bis März


Fadengeheftete Klappenbroschur, 396 Seiten, 17.6 x 13.2 cm
Umschlaggestaltung: Beatrice Maritz
ISBN 978-3-906061-23-8
32 Franken, 26 Euro
Januar 2021

Der Autor
Andreas Grosz

Von April 2000 bis März 2010 lebten Andreas Grosz und Beatrice Maritz im Urner Bergdorf Unterschächen, wo sie ein uraltes Holzhaus bewohnten und sich anfangs fremder als in einer westeuropäischen Großstadt fühlten. In Form einer gleichsam horizontal und vertikal konstruierten Textarbeit, die leichtfüßig und leichtsinnig zwischen Protokoll und Poesie, Beobachtung und Erfindung oszilliert, legt der Autor hier den zweiten Teil einer Sammlung von Bruch- und Fundstücken aus jenen Jahren vor. Die Textarbeit besteht aus insgesamt zwölf Abschnitten, deren jeder einem der zwölf Monate zugeordnet ist. Der erste Teil reicht von April bis September, der zweite von Oktober bis März. Für dieses Projekt erhielt der Autor 2015 das Zuger Werkjahr.

»Eine reife literarische Stimme meldet sich zu Wort. Das in zwei Teilen gelieferte Werk von Andreas Grosz ist ein Ereignis.
[…] Schreibe ich zu schön, um wahr zu sein? So fragt der Autor im Teil 2, nachdem er zu Beginn des Teils 1 bescheiden konstatiert: Deutsch ist die Sprache, die ich am wenigsten schlecht kann. Der Text ist nicht nur durch das Feuer einer Selbsterforschung, sondern auch einer sprachlichen Selbstdisziplinierung gegangen. Das Ergebnis ist eine Sprache ohne Mätzchen und ohne Berührungsängste. Sie stellt die manchmal verstörenden Träume des Erzählers unvermittelt neben dessen Tageserlebnisse, schildert die gelegentliche Launenhaftigkeit der Großmutter ohne mildernde Tönungen, blickt ohne Scheu in eigene
und fremde Abgründe. […]«
Urs Meier in »Journal21«, 4.2.2021
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2020

 

minuten 45

45 Minuten. Junge Literatur aus Zug

Helen Züger, Nora Zumbühl, Lara Burkard, Cyrill Schärer, Kathrin Odolo, Tim Wehrle, Anne Schilling, Nora Unternährer, Janic Kamber, Amy Schicker, Sara Noaman, Jasmin Maag, Jeffrey Zäch, Malena Raud, Nadine Lötscher, Evelyn Wöber, Ivana Aleksic, Catharina Näppi, Ceyda Fierz, Sara Farner, Magdalena Paljuca, Kai Steinke, Julia Lüscher, Anna Rudolph, Jakob Fender, Julia Küng, Laura Zeller, Levente Din, Iris Zoder, Paula Wollkopf, Julian Elyes, Natalie Schürmann, Olivia Schärli, Ambra Luna Dimai, Rhea Conti, Julia Schunk, Selina Trinkler, Aysin Kirver, Johanna Menzinger, Denise Heuer, Janina Stanisic, Leandro Amón Dimai Deo, Sophia Engeli, Maxime Huysman, Corinne Zeller

Mit Illustrationen von Schülerinnen und Schülern
der Kantonsschule Zug

Ein Projekt der Literarischen Gesellschaft Zug,
der Bibliothek Zug und des Verlags pudelundpinscher

Herausgegeben von Thomas Heimgartner

Klappenbroschur, 132 Seiten, 17.6 x 13.2 cm
ISBN 978-3-906061-22-1
20 Franken, 17 Euro
20. November 2020

»45 Minuten – das ist die Dauer einer Halbzeit im Fussball, der Takt des Schulalltags, die Länge der Pause, die eine Chauffeurin, ein Chauffeur nach viereinhalb Stunden Fahrt einlegen muss. In einer Dreiviertelstunde lassen sich zumindest in der Theorie auch 45 Minutengeschichten lesen. Zum Praxistest fordern die in diesem Band versammelten Texte auf. Sie stammen von Zuger Jugendlichen, die sich zwischen April und Juli 2020 am Schreibwettbewerb LiteratU21 – Minutengeschichten beteiligt haben. Die Jury hat ihre Geschichten ausgewählt, weil sie mehr sind als Pausenfüller, Lektionen in jugendlicher Lebensführung und Spielersatz. Sie laden, bei aller Kürze, ein zum Verweilen zwischen den Zeilen.«
Thomas Heimgartner, der Herausgeber

»45 Minuten« im art-tv

»Allen, die sich auch in Zukunft über die heutige Jugend ärgern möchten, sei dieses Buch nicht empfohlen. Für alle andern ist es eine literarische Zwischenmahlzeit vom Feinsten und – wer weiß – ein Blick durchs Schlüsselloch auf die Autorinnen und Autoren von morgen. Den einen oder andern dieser 45 Namen wird man wohl früher oder später im Programm eines Woerdz oder eines Literaturhauses entdecken.«
Mariann Bühler in »041–Die unabhängige Stimme für Kultur in der Zentralschweiz«, Dezember 2020
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»Die jugendliche Optik, so wie sie hier zum Ausdruck kommt, bringt auch die nicht mehr Jungen weiter. Da ist zum Beispiel von der Spannung die Rede, die bei einem Sportanlass
aufkommt und via Fernseher auf Menschen weitab übertragen wird, so kraftvoll, dass sie die Emotionalität der Zuschauenden aufwirbelt. Oder da ist ein ehemaliger Pilot, der sich in einem Flugzeug auf einer Atlantiküberquerung wähnt – aber das Flugzeug, in dem er sich in der Tat 9 Stunden aufhält, steht nur im Verkehrshaus, ist nur ein Flugsimulator. Auch die Attraktion des Geldes kann einen in eine Illusionswelt schubsen. Ein weiterer Text bringt die Endlichkeit des Lebens zur Sprache. Wieder ein anderer die Widerspiele von Verdrängung und Erinnerung. Und natürlich viele Themen, die sich aus der Mit- und Umwelt der Jugendlichen aufdrängen: Internet, Ausländerfrage, Magersucht …«
Daniel Annen im »Mitteilungsblatt des ISSV«, 2021/1
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happel

Trojanische Steckenpferde

27 Kurzgeschichten und kurze Geschichten aus
Deutschland, Österreich und der Schweiz

Cennet Alkan, Patricia Büttiker, Denise Buser, Marc Djizmedjian, Bianca Döring, Johanna Gerber, Bettina Grack, Friederike Gräff, Margarete Groschupf, Andreas Grosz, Wilfried Happel, Lioba Happel, Thomas Heimgartner, Harald Hetzel, Petra Hofmann, Signe Ibbeken, Sonja Sophie Kreis, Christoph Langemann, Severin Perrig, Doron Rabinovici, Guido Rademacher, Astrid Schleinitz, Sabine Schönfeldt, Monica Schwenk, Verena Stössinger, Andreas Vonmoos, Dieter Zwicky

Herausgegeben von Lioba Happel

Klappenbroschur, 252 Seiten, 17.6 x 13.2 cm
ISBN 978-3-906061-21-4
28 Franken, 23 Euro
23. November 2020

»Neulich erzählte mir jemand, er habe in einer Fußgängerzone einen Jungen gesehen, der ein holzgeschnitztes Steckenpferd ritt. Er habe sich fast die Augen gerieben: Der Junge ging mit einer Leidenschaft zu Werk, dass man sicher sein konnte, er meinte, auf einem richtigen Pferd zu sitzen. Insgesamt sah dieses Bild aber aus wie aus einer heilen Welt einer anderen Zeit herübergebeamt.
Stell ich mir mal vor, dieser Junge sei dann aus der mittelalterlichen Fachwerkzone hinaus in die Neustadt hinübergeritten, unterwegs auf die Fahrbahn geraten, gerade so zwischen den Autos hindurchgekommen und am Ende in seinem Zuhause in einer Neubausiedlung am Rande der Stadt abgestiegen. Er geht in den Fahrstuhl, fährt in sein Stockwerk, öffnet die Wohnungstür, lehnt das Steckenpferd im Flur an die Wand. Er wird vom Vater niedergemacht, weil er so lange fort war; schaut einer stummen Mutter ins Gesicht, die ihm gegenüber ein Wort über gar nichts verliert; setzt sich zu den anderen vor den Fernseher oder allein in sein Zimmer; isst nicht zu Abend; hat Probleme mit den Hausaufgaben, die er noch machen muss; ist in die Mathelehrerin verknallt, obwohl er eine Niete im Rechnen ist …
Und reitet am nächsten Nachmittag erneut los.
Wer täuscht sich hier nun? Der Beobachter, der zufällig wieder vorbeikommt und über so viel heile Welt den Kopf schüttelt? Oder der Junge, der glaubt, mit seinem Fußgängerzonensteckenpferd in einer besseren Welt gelandet zu sein? Oder das Pferd, bildet sich das Steckenpferd vielleicht am Ende ein, ein richtiges Pferd zu sein?
Hier wären wir mitten in einer Kurzgeschichte. Sie könnte so enden: Irgendwann ist der Junge 18 Jahre alt geworden, ziemlich fertig mit den Nerven, will sich mal wieder einen kleinen Steckenpferd-Ritt in der Innenstadt genehmigen, dreht das Steckenpferd vor Tchibo um – da ist es ein Maschinengewehr. Und leider geht es nun los … Und zwar genau in dem Moment, in dem sein Blick auf den Beobachter von damals fällt, der zufällig vorbeikommt und ausruft: »Seit Jahren das Gleiche!«
Die allgemein gerne als harmlos eingeschätzte Kurzgeschichtenschreiberei (ist sie nicht der Schreibenden Steckenpferd?) trägt in diesem Buch also fleißig das haarsträubende Unglück herbei; oder das haarsträubende Glück. Die Schreibweisen: von gleißend bis düster; von ironisch bis realistisch; von gewagt ungehabt bis gewagt gehabt; von leise unheimlich bis klar überschaut. Voller ursprünglichen Erzählvertrauens – dann wieder stark dem Erzählen entgegen gebürstet; mit einer gewissen schönen, in literarische Publikationen oft gar nicht erst hineingelassenen Naivität erzählt – dann wieder bewusst und kunstvoll gestaut. Verschiedenste Stimmen also darunter: junge; drauflos erzählende; versierte; literarisierte. Alle Geschichten öffnen irgendwann das Visier, und herausblitzen die furchtbaren Überraschungen, die einem das Dasein in der Welt so zu bieten hat. Das finde ich, gehört sich auch so, es ist das Wesen der Kurzgeschichte. Kurzgeschichten sind trojanische Steckenpferde.
Ich bin davon überzeugt: Auch wer nicht, niemals schreibt, trägt seine Kurzgeschichten in sich und erkennt sich und sie wieder in den hier vorgelegten.
«
Lioba Happel, die Herausgeberin

 

 

2019

 

Zwicky

Dieter Zwicky
Los Alamos ist winzig
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Natur

NATUR zwischen Sehnsucht und Wirklichkeit
Von Amazonien in die Alpen
NATURE Between Desire and Reality

From Amazonia to the Alps
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Namibia

Stories from Namibia
Geschichten aus Namibia

32 Geschichten mit 32 Bildern
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Heimgartner

Thomas Heimgartner
Kaiser ruft nach
Nekrovelle
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Kreis

Sonja Sophie Kreis
Kein Schnee in Venedig
Erzählung
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Schächental

Andreas Grosz
Zwei gottlos schöne Füchslein
Die Schächentaler Jahre 2000 bis 2010
Teil 1: April bis September
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2018

 

Geburtstagskuchen Hamed Abboud, Der Tod backt einen Geburtstagskuchen

Alex Sadkowsky
Die Umwandlung
Novelle
Einziger Lockruf
Gedichte
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2017

 

Lioba Happel, PULS, Gedichte

Lioba Happel
PULS
100 Gedichte
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CharlesBerthouzoz, La mort brute, Der raue Tod

Charles Berthouzoz
La mort brute / Der raue Tod
Texte
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Geburtstagskuchen  Hamed Abboud, Der Tod backt einen Geburtstagskuchen

Hamed Abboud
Der Tod backt einen Geburtstagskuchen
Texte
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2016

 

Vera Schindler-Wunderlich, Da fiel ich in deine Gebäude, pudelundpinscher

Vera Schindler-Wunderlich
Da fiel ich in deine Gebäude
Gedichte
Mehr

 

Dieter Zwicky, Hihi - Mein argentinischer Vater, pudelundpinscher

Dieter Zwicky
Hihi – Mein argentinischer Vater
Erzählung
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Anne-Lise Grobéty, Um im Februar zu sterben

Anne-Lise Grobéty
Um im Februar zu sterben
Roman
Mehr

 

 

2015

 

Monica Schwenk, Gogi

Monica Schwenk
Gogi. Drei Zeugnisse der Mühen
im Leben von Korrektor Schaffner

Roman
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Poetische Schweiz – Suisse Poétique – Svizzera Poetica –
Svizra Poetica – Poetic Switzerland – Swiss Berpuisi

Gedichte – Poésies – Poesie – Poesias – Poems – Kumpulan Puisi
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Astrid Schleinitz, drei monde

Astrid Schleinitz
drei monde
Gedichte
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2014

 

Bruna Martinelli, La forza delle donne, Die Staerke der Frauen

Bruna Martinelli
La forza delle donne
 Racconti
Die Stärke der Frauen
 Geschichten
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2013

 

Dieter Zwicky, Slugo, Ein Privatflughafengedicht, pudelundpinscher

Dieter Zwicky
Slugo

Ein Privatflughafengedicht
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Andreas Grosz, Der Zwilling unter dem Kirschbaum, Erzählung

Andreas Grosz
Der Zwilling unter dem Kirschbaum

Erzählung
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Franco Borgogno
The Vancouver Interview

Fragmente eines Lebens und Werkes im Zeichen einer psychoanalytischen Berufung
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2012

 

Vera Schindler-Wunderlich, Dies ist ein Abstandszimmer im Freien, Gedichte, pudelundpinscher

Vera Schindler-Wunderlich
Dies ist ein Abstandszimmer im Freien

Gedichte
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Bruna Martinelli
In den Falten der Zeit
Erinnerungen einer Bäuerin aus dem Maggiatal
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Beatrice Maritz
für jetzt
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2011

 

Denise Buser, Dem Papagei bleibt die Spucke weg / Alex Zwalen

Denise Buser
Dem Papagei bleibt die Spucke weg

Fabeln und Fakten
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Wo die Bilder wohnen

Beat Brechbühl, Silvano Cerutti, Franca Pedrazzetti
Wo die Bilder wohnen. Der Maler Jürg Wylenmann besucht sein Werk
Fotografien: Beat Brechbühl und Franca Pedrazzetti, Texte: Silvano Cerutti
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Poetische Schweiz

Poetische Schweiz – Suisse Poétique – Svizzera Poetica –
Svizra Poetica – Ljóðræna Sviss

Gedichte – Poésies – Poesie – Poesias – Ljóð
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Buchzeichen Zeichenbuch / Martin Sutter

Martin Sutter
Buchzeichen Zeichenbuch

Zeichnungen
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Viel Lärm um Alles

VIEL LÄRM UM ALLES. Barockes in der zeitgenössischen Kunst
Herausgegeben und eingeleitet von Bruno Z'Graggen und Barbara Zürcher
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2010

 

Le nouveau vague

LE NOUVEAU VAGUE
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Edition 5 Erstfeld

Edition 5 Erstfeld
Der Kunstschatz von Erstfeld
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2009

 

Astrid, Schleinitz, WIRBELTIER, Gedichte, pudelundpinscher, Maria Magdalena Z'Graggen

Astrid Schleinitz
WIRBELTIER

Gedichte
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Wilfried Happel, Abstecher ins bürgerliche Jenseits, pudelundpinscher, Martina von Schulthess

Wilfried Happel
Abstecher ins bürgerliche Jenseits
Prosa
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Lioba Happel, land ohne land, Gedichte, pudelundpinscher, Werner Schmidt

Lioba Happel
land ohne land

Gedichte
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2008

 

die 15 wünsche

Die 15 Wünsche
Ein Buch von 23 Kindern
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Katja Schicht, Dieter Zwicky, Die Höhe des Kopfes über den Augen, pudelundpinscher

Katja Schicht
Dieter Zwicky

Die Höhe des Kopfes über den Augen
Ein Buch mit Bildern und einem Text
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Maria Zgraggen

Lisa Elsässer
OB UND DARIN

Gedichte
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2007

 

Lioba Happel, Lucy, Cecilia Falk und Berenike Falk

Lioba Happel
LUCY oder Warum sind die Menschen so komische Leute

Ein Buch für Elf- bis Hundertelfjährige
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Andreas Grosz, Fahnenflucht mit der Lokalbahn, Christian Macketanz

Andreas Grosz
Fahnenflucht mit der Lokalbahn
Prosa
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