Enst Halter

Foto: © Manfred Utzinger
Ernst Halter über sich selbst: »Dass du da und du selbst bist, verdankt sich dem Zufall, dein Leben setzt sich fort in Umstand und Zufall, du musst lernen,
mit beiden umzugehen. Ich hatte Glück: das Elternhaus über der Stadt der rauchenden Hochkamine, als Asthmakind die Pflege der Mutter, mit 18 Jahren auf einem Waldgang das dürre Buchenblatt in der Hand, darin mir die Welt aufging, Studium, Liebesbegegnungen, 1967 mit Erika Burkart, später mit Maria
Galizia, internationale Arbeit als Publizist (Kunst, Fotografie, Geschichte), willkommen als Autor: Prosa, Lyrik, u. a. Urwil AG, Das Buch Mara, Die Stimme
des Atems, Jahrhundertschnee, Mermaid; Menschenland.«
mit beiden umzugehen. Ich hatte Glück: das Elternhaus über der Stadt der rauchenden Hochkamine, als Asthmakind die Pflege der Mutter, mit 18 Jahren auf einem Waldgang das dürre Buchenblatt in der Hand, darin mir die Welt aufging, Studium, Liebesbegegnungen, 1967 mit Erika Burkart, später mit Maria
Galizia, internationale Arbeit als Publizist (Kunst, Fotografie, Geschichte), willkommen als Autor: Prosa, Lyrik, u. a. Urwil AG, Das Buch Mara, Die Stimme
des Atems, Jahrhundertschnee, Mermaid; Menschenland.«
Im Juni 2026 erscheint sein Gedichtband Requiem.
