Autorinnen und Autoren

 

 

 

Dieter Zwicky JennyRova
© Jenny Rova

Dieter Zwicky

1957 geboren. Lebt und arbeitet in Uster und Zürich. Dieter Zwicky ist verheiratet und hat zwei Kinder. Im bilgerverlag erschienen die Prosabände Der Schwan, die Ratte in mir (2002) und Reizkers Entdeckung (2006) sowie die Erzählung Cotonville. Mein afrikanisches Jubeljahr (2008).
2002 Halbes Werkjahr der Stadt Zürich. 2006 ZKB-Schillerpreis und Werkbeitrag des Kantons Zürich. 2007 viel beachtete Teilnahme am Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt. 2009 Werkbeitrag Pro Helvetia; Anerkennungsgabe Literatur Stadt Zürich. 2013 Halbes Werkjahr der Stadt Zürich für Slugo. 2014 Werkbeitrag Pro Helvetia. 2016 Kelag-Preis (2. Preis beim Klagenfurter Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis).

Im Juni 2008 erschien sein in Zusammenarbeit mit Katja Schicht entstandenes Buch »Die Höhe des Kopfes über den Augen«.

Im Oktober 2013 erschien »Slugo. Ein Privatflughafengedicht«.

Im September 2016 erscheint sein neues Buch: »Hihi – Mein argentinischer Vater«

 

 

Martin Sutter

Martin Sutter

1946 in Jona SG geboren. Lebt als Künstler und Gestalter in Baar ZG. Er hat in Zürich, London und Paris gearbeitet und hat Russland, Japan,Taiwan, Malaysia,Thailand,Nepal, Indien, Afghanistan und die Türkei bereist.

Im November 2011 erschien von Martin Sutter »BUCHZEICHEN ZEICHENBUCH«.

 

 

Katja Schicht

Monica Schwenk

1961 geboren und im Kanton Aargau aufgewachsen. Studium und Lizentiat in Basel (Deutsch, Altgriechisch, Alte Geschichte und Philosophie), Lehrerseminar. Unterricht in Altgriechisch an verschiedenen Aargauer Bezirksschulen. Seit 1994 Zeitungskorrektorin. Veröffentlichung von Kurzgeschichten in der Literaturzeitschrift entwürfe. Mitglied der »Literaturkurve«, einer Vereinigung Schreibender aus Basel.

Im Oktober 2015 erscheint bei pudelundpinscher ihr Début, der Roman Gogi. Drei Zeugnisse der Mühen im Leben von Korrektor Schaffner.

 

 

Astrid Schleinitz

Astrid Schleinitz

1961 in Siegen geboren. Lebt in Berlin. Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie. Veröffentlichung von Lyrik und Kurzprosa u.a. in Akzente, manuskripte, entwürfe, Zwischen den Zeilen sowie im Jahrbuch der Lyrik (2007, 2011, 2013).
1999 erschien Erde Farben Licht/Romantisieren (Kurzprosa).
Astrid Schleinitz erhielt u.a. den Förderpreis der Stadt Konstanz, ein Aufenthaltsstipendium des LCB und ein Arbeitsstipendium der Stadt Berlin.

Im Oktober 2009 erschien WIRBELTIER, der erste Lyrikband von Astrid Schleinitz.

Im März 2015 erschien ihr zweiter Lyrikband: drei monde

Astrid Schleinitz in Anthologien (Auswahl):

stadt land fluss
111 Dichterinnen und Dichter aus Nordrhein-Westfalen
Eine Lyrikanthologie
Herausgegeben von Jürgen Nendza und Hajo Steinert
Mit einem Nachwort von Ulla Hahn
Lilienfeld Verlag, Düsseldorf 2014
978-3-940357-46-5
(Mit drei Gedichten aus WIRBELTIER)

 

 

Katja Schicht

Vera Schindler-Wunderlich

Jahrgang 1961, gebürtig aus Solingen, lebt in Allschwil BL. Studium der Musikwissenschaften und der Anglistik in Köln, Aberdeen und Freiburg i. Br. Wissenschaftliche Abschlussarbeit über die Gedichte von Gerard Manley Hopkins. Arbeitet als Redaktorin bei den schweizerischen Parlamentsdiensten in Bern. 2014 erhält sie den Schweizer Literaturpreis.

Porträt Pro Helvetia

Gesprächslesung an den Solothurner Literaturtagen 2014

»Dichter ganz nah dran«, St. Galler Tagblatt, 26.2.2014

Veröffentlichungen von Lyrik, u. a. mehrfach im Jahrbuch der Lyrik (2008, 2009,2011), in der Anthologie Versnetze (2008, 2010, 2011), in der Literaturzeitschrift orte, der orte-Poesieagenda, der AutorInnenzeitschrift Federwelt; außerdem im Deutschen Lyrikkalender.

Im Oktober 2012 erschien ihr Gedichtband Dies ist ein Abstandszimmer im Freien.

Im November 2016 erscheint ihr neuer Gedichtband Da fiel ich in deine Gebäude.

Vera Schindler-Wunderlich in Anthologien (Auswahl):

Moderne Poesie in der Schweiz
Eine Anthologie von Roger Perret
Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Roger Perret im Auftrag
des Migros Kulturprozent
640 Seiten, 40 Abbildungen, teilweise vierfarbig
ISBN 978-3-85791-726-4
(Mit zwei Gedichten aus »Dies ist ein Abstandszimmer im Freien«)

 

 

Katja Schicht

Katja Schicht

1958 geboren
1977-1980 Ausbildung Ausdruckstanz bei Sigurd Leeder in Herisau
1980-1981 Dansakademie, Rotterdam
1982-1985 Schule für Gestaltung, Zürich
1985-1988 Rijksakademie van beeldende kunsten, Amsterdam
1995-1999 Ausbildung Feldenkraismethode, Rom
Katja Schicht lebt mit ihrer Tochter in Wädenswil ZH und arbeitet als Malerin und Feldenkraislehrerin.

Im Juni 2008 erschien ihr in Zusammenarbeit mit Dieter Zwicky entstandenes Buch »Die Höhe des Kopfes über den Augen«.

 

 

Bruna Martinelli

Bruna Martinelli

1926 in Avegno TI geboren. Sie wuchs in einer Bauernfamilie auf und ist selbst zeitlebens Bäuerin geblieben. Sie schreibt Kindergeschichten, die sie in Schulen und am Fernsehen vorträgt. 2009 erschienen unter dem Titel Fra le pieghe del tempo ihre Erinnerungen. Für diese war sie 2006 von der Stiftung Kreatives Alter ausgezeichnet worden.

Im Mai 2012 sind ihre Erinnerungen unter dem Titel »In den Falten der Zeit« auf Deutsch erschienen, übersetzt von Judith Blumenthal, Antonella Rigamonti und Andreas Grosz.

Im November 2014 erschien ihr Buch »La forza delle donne / Die Stärke der Frauen«, übersetzt von Andreas Grosz.

Drei Geschichten von Bruna Martinelli sind in folgender Anthologie enthalten:
»Racconti svizzeri«, herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Gian Paolo Giudicetti,
Nerosubianco edizioni, Cuneo 2014

Bruna Martinelli, nata ad Avegno nel 1926, da sempre svolge il mestiere di contadina. Alle attività rurali ama alternare la lettura e la scrittura. Nel 2006 è premiata dalla Fondazione Terza Età per i suoi racconti «Fra le pieghe del tempo» che nel 2009 pubblica nelle edizioni Dadò. Questo libro riscuote un grande successo.

Intervista di Piera Gessler con Bruna Martinelli in: «A tu per tu», numero 25, maggio 2015 (rivista del comune di Maggia TI): Per leggere l' intervista

 

 

 

Beatrice Maritz

Beatrice Maritz

Geboren 1962. Lebt in Wädenswil ZH, besuchte die Kunstgewerbeschule Zürich und die Kunstakademie Düsseldorf, erhielt verschiedene Stipendien und den Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis und zeigt ihre Arbeiten im In- und Ausland. Beatrice Maritz und Andreas Grosz betreiben zusammen den Verlag pudelundpinscher.

Im April 2012 ist »für jetzt« erschienen.

 

 

Wilfried Happel

Wilfried Happel

1994 erschien im Verlag der Autoren, Frankfurt am Main, sein erstes Theaterstück "Das Schamhaar", das in der Regie von Thirza Bruncken am Schauspiel Köln uraufgeführt wurde. Die Uraufführung des zweiten Stückes "Mordslust" folgte ebenso am Schauspiel Köln etwa ein Jahr später in der Regie von Thorsten Fischer. Nach dem Hörspiel "Kleiner Zwischenfall in den französischen Alpen", 1996 produziert vom WDR (Regie: Klaus Mehrländer) folgten weitere Theaterstücke: "Fressorgie oder Der Gott als Suppenfleisch" – UA: Staattheater Hannover 1997, "Der Nudelfresser" – UA: Deutsches Theater Berlin 2000, "Die Wortlose" – Gostner Hoftheater Nürnberg 2001, "Mein Onkel Bob" – UA: Staatstheater Nürnberg 2002, "Fischfutter" – UA: Stadttheater Bremerhaven 2004, "Stück mit zehn Titeln" (UA: noch frei). Dramaturg von Gustavo Frigerio und Elettra de Salvo am Künstlerhaus Mousonturm: "Welche Farbe hat eigentlich ein Schwarzer?" In Zusammenarbeit mit dem Regisseur Andreas Buettner entstanden die Berliner Produktionen "In-Contenance" und "Geliebter Mars", eine Adaption von Fritz Zorns "Mars" für die Bühne. Seit November 2009 liegt sein erster Prosaband vor: "Abstecher ins bürgerliche Jenseits", erschienen in der Schweizer edition pudelundpinscher. Wilfried Happel arbeitet als Regisseur an freien Theatern. Bisherige Produktionen: Happel, "Das Schamhaar", Goethe, "Clavigo", Rijnders, "Silikon", Robert Walser, "Der Spaziergänger", Tabori, "Mein Kampf", Büchner, "Leonce und Lena", Welsh, "Trainspotting", Goethe, "Torquato Tasso", Schiller, "Die Räuber", Anouilh, "Orest", Shakespeare, "Macbeth". Wilfried Happel, geboren in Nürnberg, aufgewachsen in Unterfranken, seit den frühen 90ern Pendler zwischen Köln, Frankfurt am Main, Würzburg und Berlin, ist seit 2008 in Berlin-Neukölln sesshaft. Er unterrichtet Szenisches Schreiben an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Rostock, ist Initiator des Theatertisch Neukölln und Theaterressort-Leiter des www.titel-magazin.de

Wilfried Happel auf literaturport.de

Im November 2009 erschien »Abstecher ins bürgerliche Jenseits«, sein erster Prosaband.

 

 

Lioba_Happel
Foto: Diana Obinja

Lioba Happel

1957 in Aschaffenburg geboren. Lebt in Lausanne und Berlin.
Lioba Happel ist Lyrikerin und Erzählerin.

Veröffentlichungen u.a.: Grüne Nachmittage, Gedichte, Suhrkamp (1989); Ein Hut wie Saturn, Erzählung, Suhrkamp (1991); Der Schlaf überm Eis, Gedichte, Schöffling & Co. (1995); Die Feindin, Erzählung, Rimbaud Verlag (2014); dement, Rimbaud Verlag (2015).
Verschiedene Preise und Stipendien, 2007 Arbeitsstipendium der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia für ein Lyrikmanuskript. 2013 Arbeitsstipendium des Berliner Senats. 2016 Aufenthaltsstipendium Künstlerhaus Edenkoben.

Im November 2007 erschien bei pudelundpinscher ihr Buch LUCY oder Warum sind die Menschen so komische Leute.

Im Mai 2009 erschien bei pudelundpinscher ihr Gedichtband land ohne land.

Lioba Happel in Anthologien (Auswahl):

Reclams großes Buch der deutschen Gedichte
Ausgewählt und herausgegeben von Heinrich Detering
Philipp Reclam, Stuttgart 2007
978-3-15-010650-1

Zwischen den Zeilen Nr. 11
Gedichte aus Amerika, Deutschland, Ungarn, Schweden und der Schweiz
Urs Engeler Editor, Basel 1998
978-3-9520722-6-4

Spring ich durch den Feuerreifen
Lyrik für Mädchen
Herausgegeben von Cornelia Gyárfás und Christiana Engelmann
Philipp Reclam, Stuttgart 2012
978-3-15-010862-8
(Mit einem Gedicht aus »land ohne land«)

Mittendrin und hoch hinaus
Lesebuch 6. Schuljahr
Herausgegeben von Svenja Herrmann, Maria Riss, Dieter Schlachter
Schulverlag plus, Aarau 2010
978-3-292-00631-8
(Mit einem Auszug aus »LUCY oder Warum sind die Menschen so komische Leute«)

Moderne Poesie in der Schweiz
Eine Anthologie von Roger Perret
Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Roger Perret im Auftrag
des Migros Kulturprozent
640 Seiten, 40 Abbildungen, teilweise vierfarbig
ISBN 978-3-85791-726-4
(Mit zwei Gedichten aus »land ohne land«)

Nichts ist versprochen. Liebesgedichte der Gegenwart
Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Hiltrud Gnüg
Philipp Reclam, Stuttgart 2014
978-3-15-018941-2
(Mit drei Gedichten aus »land ohne land«)

Ich bin so knallvergnügt
Gedichte, die fröhlich machen
Herausgegeben von Clara Paul
Insel Verlag, Berlin 2015
978-3-458-36056-8
(Mit einem Gedicht aus »land ohne land«)

 

 

Andreas Grosz

Andreas Grosz

1958 geboren
1982 Übersetzerdiplom der Dolmetscherschule Zürich
1986–1995 Reportagen und Geschichten in der »Neuen Zürcher Zeitung«
1994 ZUG. Fotografien von Guido Baselgia und Geschichten von Andreas Grosz (mit G. Baselgia)
1996 Die Ameisenstraße im Schrank (Gedichte, mit Zeichnungen von D. Raimann)
2001 Werkbeitrag der Zentralschweizer Literaturförderung
2015 Werkjahr des Kantons Zug
Er lebt in Wädenswil ZH und arbeitet in verschiedenen Berufen.
Andreas Grosz und Beatrice Maritz betreiben zusammen den Verlag pudelundpinscher.

Im Juni 2007 erschien sein Prosaband »Fahnenflucht mit der Lokalbahn«.

Im September 2013 erschien seine Erzählung »Der Zwilling unter dem Kirschbaum«.

Übersetzungen:
Anne-Lise Grobéty, Um im Februar zu sterben
Bruna Martinelli, La forza delle donne / Die Stärke der Frauen
Bruna Martinelli, In den Falten der Zeit (zusammen mit Judith Blumenthal und Antonella Rigamonti)

 

 


Foto: © Eric Bachmann

Anne-Lise Grobéty (1949–2010)

Anne-Lise Grobéty wurde am 29. Dezember 1949 in eine Arbeiterfamilie in La Chaux-de-Fonds geboren. Sie begann sehr früh zu schreiben und publizierte mit 19 Jahren ihren ersten Roman – Pour mourir en février –, der mit dem Prix Georges-Nicole ausgezeichnet wurde.
An der Universität Neuenburg studierte sie französische Literatur und arbeitete danach als Journalistin, später als Bibliothekarin. Sehr jung wurde sie ins Neuenburger Kantonsparlament gewählt. Sie gebar drei Töchter und zog sie groß.
Anne-Lise Grobéty schrieb Romane, Erzählungen, Gedichte. Für ihr umfangreiches literarisches Schaffen erhielt sie verschiedene weitere Preise (u.a. den Großen Ramuz-Preis).
Anne-Lise Grobéty starb am 5. Oktober 2010.
In der edition pudelundpinscher ist 2016 die Neuübersetzung ihres Romanerstlings »Um im Februar zu sterben« erschienen.
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Lisa Elsässer-Arnold

1951 in Bürglen UR geboren. Lebt in Walenstadt SG.

Für ihre Gedichte erhielt Lisa Elsässer 2007 den Heinz-Weder-Preis, einen Werkbeitrag des Kantons St. Gallen sowie einen Beitrag der Zentralschweizer Literaturförderung.

Im April 2008 erschien ihr erster Gedichtband, »OB UND DARIN«.

Lisa Elsässer in Anthologien:

Skeptische Zärtlichkeit
Junge deutschsprachige Lyrik
Herausgegeben von Axel Helbig und Ulf Grossmann
Leipziger Literaturverlag, Leipzig 2009
978-3-86660-077-5

Moderne Poesie in der Schweiz
Eine Anthologie von Roger Perret
Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Roger Perret im Auftrag
des Migros Kulturprozent
640 Seiten, 40 Abbildungen, teilweise vierfarbig
ISBN 978-3-85791-726-4
(Mit drei Gedichten aus »OB UND DARIN«)

 

 

Silvano Cerutti

Silvano Cerutti

Geboren 1973. Stammt aus Zug und lebt in Solothurn, arbeitet als Schriftsteller und Kulturjournalist.

Im Salis Verlag erschienen Gschnätzlets (2007), Kafi Träsch (2008) und sein Kriminalroman Du nennst das Gier (2010). Mehr zu ihm und zu seinem Schaffen unter www.certext.ch

Im Oktober erschien der Band »Wo die Bilder wohnen« mit Texten von Silvano Cerutti und mit Fotografien von Franca Pedrazzetti und Beat Brechbühl.

 

 

Denise Buser

Denise Buser

1959 geboren. Ist Titularprofessorin für kantonales Staatsrecht an der Universität Basel, Richterin am Strafgericht Basel-Stadt, Dozentin für das Fach Recht und Ethik beim Nachdiplomstudium Kulturmanagement der Universität Basel.
1999 Gründung eines interreligiösen Frauenforums. 2003–2005 Verfassungsrätin im baselstädtischen Verfassungsrat. 2006 Wissenschaftspreis der Stadt Basel.
Zahlreiche Aufsätze und Publikationen (Auswahl): Blaues vom Himmel – Lügen und andereWahrheiten (Verlag Jenny und Gugger, 2006). Eure Bibel ist voller obszöner Passagen (Magazin Basler Zeitung, 2007). Hure und Madonna – ein biblischweltliches Paradigma (Religion und Kultur Verlag, 2007). Moderne Akzente in der baselstädtischen Kantonsverfassung (Helbing und Lichtenhahn, 2008).

Im September 2011 erschien »Dem Papagei bleibt die Spucke weg. Fabeln und Fakten«.

2013 erschien im LIT Verlag:

»DIE UNHEILIGE DISKRIMINIERUNG
Eine juristische Auslegeordnung für
die Interessenabwägung zwischen
Geschlechtergleichstellung und Religionsfreiheit
beim Zugang zu religiösen Leitungsämtern«

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Franco Borgogno

Franco Borgogno

Philosoph (spezialisiert auf Psychologie), Psychoanalytiker, ordentlicher Professor für Klinische Psychologie an der Universität Turin und Mitglied mit Trainings- und Supervisionsfunktion der Società Psicoanalitica Italiana SPI, die zur International Psychoanalytic Association IPA gehört. Er hat eine große Anzahl von Artikeln in den wichtigsten italienischen und internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht und ist Autor einer Reihe psychoanalytischer Werke – die meisten davon in mehrere Sprachen übersetzt –, z.B. Psicoanalisi come percorso, La partecipazione affettiva dell’analista, Ferenczi oggi,TheYoung Lady Committing Hara-Kiri and Other Clinical and Historical Essays. Außerdem ist er Mitherausgeber verschiedener Buchreihen und Zeitschriften und Gründungsmitglied der Internationalen Sándor-Ferenczi-Stiftung. 2010 hat er für seine herausragenden Beiträge zur Psychoanalyse den Mary Sigourney Award erhalten.

Im Juli 2013 erschien »THE VANCOUVER INTERVIEW. Fragmente eines Lebens und Werkes im Zeichen einer psychoanalytischen Berufung«, übersetzt von Dominica Reck.